Wileyfox Storm im Test: Ein billiges Telefon, das nicht so fröhlich ist

Wileyfox Storm im Test: Ein billiges Telefon, das nicht so fröhlich ist

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Wileyfox Storm: Vorderseite oben

Wileyfox Storm: Unten vorne
Wileyfox Storm im Test: Vorderansicht
Wileyfox Storm im Test: Rückwand
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Wileyfox Storm-Test: Wileyfox-Logo
Wileyfox Storm im Test: Hinten unten
Wileyfox Storm im Test: Rechte Kante
Wileyfox Storm im Test: Unterkante
Wileyfox Storm im Test: Oberkante
£200 Preis bei Überprüfung

Der kleine britische Smartphone-Hersteller Wileyfox versucht das scheinbar Unmögliche. In einer Welt, in der die globalen Giganten Samsung und Sony Schwierigkeiten haben, Geld zu verdienen, versucht das Unternehmen, seine eigene kleine Nische zu erobern, indem es kostengünstige, funktionsreiche Telefone in der Form von OnePlus One und OnePlus 2 anbietet der Wileyfox-Sturm.

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Es ist das zweite Smartphone der Firma – der Nachfolger des Wileyfox Swift, das, wie wir in unserem Testbericht festgestellt haben, nicht besonders schnell war – und hat entsprechend weitaus stärkere Innereien und einen größeren 5,5-Zoll-Bildschirm. Trotzdem ist es immer noch nicht so teuer: Sie können heute einen Storm für 200 £ in die Hände bekommen, und Sie müssen auch keine exklusive Einladung erhalten, um einen zu kaufen.

Die Frage ist: Ist es auch diesen bescheidenen Preis wert?

Wileyfox Storm-Test: Design

Von vorne gleicht das Wileyfox Storm einer Kreuzung zwischen LG G3 und Nexus 4. Das Mobilteil wird von seinem 5,5-Zoll-Bildschirm dominiert, und obwohl es größtenteils recht kantig ist, haben die oberen und unteren Enden des Mobilteils eine sanfte Kurve zu ihnen. Es sieht auf keinen Fall schlecht aus, aber es ist ziemlich unscheinbar. Eine kleine Abweichung auf der Vorderseite ist ein LED-Blitz zur Frontkamera. Es soll die Körnigkeit von Selfies bei schwachem Licht mildern, aber es lenkt ab: ein kleiner Kreis aus Weiß und Gelb in einer ansonsten sauberen, schwarzen Fassade.

Wenn Sie den Storm umdrehen, wird ein deutlicheres Design sichtbar. Die Rückseite ist in „Sandsteinschwarz“ ausgeführt – also schwarz und gesprenkelt. Es besteht aus weichem Kunststoff und hat eine filzähnliche Textur, die sich seltsam anfühlt, aber trotz seiner Größe genügend Grip bietet, sodass Sie nie Gefahr laufen, es herunterzufallen.

In der Mitte der Rückseite befindet sich ein aus Kunststoff geprägtes Logo eines Fuchses, der keine Million Meilen vom unverwechselbaren Alien-Kopf auf Alienware-Laptops entfernt ist. Im Gegensatz zum Wileyfox Swift ist die Backplate nicht abnehmbar, was ein etwas seltsames Versehen ist, da es sich nicht um ein Metall-Unibody-Design handelt. Die Home-Taste leuchtet, wenn Sie eine Nachricht haben, was jedoch eine nette unauffällige Note ist.

Kurz gesagt, das Wileyfox Storm ist ein intelligentes Mittelklasse-Handy, aber es ist kein Flaggschiff-Design, das es mit LG, Samsung und Apple aufnehmen kann.

Wileyfox Storm-Test: Wileyfox-Logo

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